Über uns


Katja Herbig

Diplom-Psychologin

Psychologische Psychotherapeutin

Yogalehrerin und Yogatherapeutin

Telefon: 034954/908320

herbig@psychotherapie-bitterfeld.de

 

Tillmann Beichert

Diplom-Psychologe

Psychologischer Psychotherapeut

European Master Of Arts In Media, Communication And Cultural Studies

QiGong und Taiji-Kursleiter i. A.

Telefon: 034954/908321

beichert@psychotherapie-bitterfeld.de

 

 

 

 

 

Unsere Praxis steht Patienten aller gesetzlichen und privaten Krankenkassen offen.

 

Krankheitsbilder, für die eine Psychotherapie sinnvoll erscheint sind unter anderem:

  • Depressionen
  • anderweitige affektive Störungen
  • Angsterkrankungen
  • psychosomatische Beschwerden
  • Persönlichkeitsstörungen 
  • Essstörungen
  • chronische Schmerzstörungen
  • Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises (jedoch nicht in der Aktuphase)
  • substanzgebundene Süchte (zur Abstinenzmotivation oder bei bestehender Abstinenz)

Therapieansatz


Wir nutzen einen kognitiv-verhaltenstherapeutischen Therapieansatz, wobei wir Methoden und Konzepte der dritten Welle der Verhaltenstherapie intensiv mit einbeziehen. Achtsamkeit und Akzeptanz sind somit ebenso Grundpfeiler unseres Therapieverständnisses wie auch die Arbeit mit Gefühlen (das intensive Erleben und Wiedererleben von Gefühlen - im Gegensatz zum bloßen Reden über Gefühle). 

Therapieverlauf


Eine Psychotherapie entwickelt sich im Zusammenspiel der Therapeutinnen- und Patientinnenpersönlichkeit stets individuell und einzigartig.

 

Trotzdem ist die Orientierung an einem Prozessmuster hilfreich und lässt sich grob wie folgt darstellen (orientiert an Sulz, 2017):

Es gibt 

1. eine Klärungsphase, unterteilt in die Inhalte

  • Startphase (Abklären von Erwartungen, Aufbau einer therapeutischen Allianz, Therapiemotivation, Freisetzen bestehender Ressourcen) 
  • Aufbauphase (Expostionen, Akzeptanz, Ressourcenmobilisierung, hinterfragen hinderlicher emotional-kognitiver Bewertungen)

2. eine Änderungs- und Stabilisierungsphase, unterteilt in

  • die eigentliche Änderungsphase (Veränderung von Verhalten und Erleben, Erfahrung von Selbtseffizienz, Umgang mit Rückschlägen)
  • Stabilisierung (Verinnerlichung neu entwickelter Verhaltens- und Erlebensweisen, Generalisierung derselben, Selbstmanagement)
  • Abschluss (Zusammenfassung der Therapieschritte, Vorbereitung des Abschieds, Vorbereitung der Zeit nach der Therapie, der Zukunft).

Gewichtung und Umfang der einzelnen Prozessbestandteile untescheiden sich von Person zu Person. Die Gesamtdauer einer Therapie variiert derzeit anhand der Vorgaben der gesetzlichen Krankenkassen zwischen 12 Terminen für eine psychotherapeutische Akutbehandlung bzw. eine Kurzzeittherapie und maximal 80 Terminen im Rahmen einer fortgeführten Langzeittherapie.